Das „More“ startet ganz neu durch

18. Mai 2017

Das More im Herzen von Berlin-Schöneberg ist eines der beliebtesten Treffpunkte für die Gay- und Kiez-Szene. Seit März  ist das More  unter neuer Führung und startet ganz stark durch. Die Gastgeber sind jetzt Renate Dengg und Max Setrak, die bereits sehr erfolgreich das österreichische Restaurant Jolesch in Kreuzberg betreiben. Sie wollen mit einem  trendigen und kreativen  Speisen- und Getränkeprogramm wieder Schwung ist traditionsreiche Szenelokal bringen. „Wir kombinieren deutsche Küche mit einem Hauch New Yorker Lebensstil. Bei uns können die Gäste gemütlich essen oder nur einen Cocktail trinken, bevor sie sich ins Berliner Nachtleben stürzen“, sagt Renate Dengg.

Die Einrichtung mit den plüschig-roten Clubsesseln ist im Wesentlichen gleich geblieben. Neu ist die Bar mit ihrem umfangreichen Cocktail-Angebot. Auf der Speisekarte dominiert vorwiegend deutsche Küche – vom Königsberger Klops über Rinderroulade bis zum Wiener Schnitzel, aber auch Pasta „Tokio Style“ (japanische Udonudeln mit Iberico-Schwein und gehacktes Ei), Eier Benedikt (pochiertes Ei auf Brioche) oder kanadischer Hummer geben dem More einen internationalen und doch bodenständigen Touch. Auch die Weinkarte ist mit über 100 Weinen, vorwiegend aus Deutschland, besonders umfangreich.

Getreu dem Motto sehen und gesehen werden, ist die Terrasse an der Motzstraße, der berühmtesten Straße Schönebergs, ein idealer Treffpunkt für die Szene-Gemeinde. Auf der Terrasse des More gibt es bei schönem Wetter ganztags Sonne. Am Wochenende und an Feiertagen wird im More sogar Brunch angeboten. Als kleine Verbeugung an das traditionelle Gäste-Klientel gibt es dort unter anderem frisch gepresste Säfte, die nach Männernamen benannt sind, zum Beispiel „Hape“ – ein Mix aus Kiwi, Apfel Orange oder „Klaus“ mit Birne, Ingwer und Ananas.

„Bei uns soll sich jeder wohlfühlen – ob Schwule, Lesben, Szenegänger oder einfach nur Leute, die ein qualitativ gutes Essen in guter Gesellschaft schätzen – alle sind herzlich willkommen“, betont Renate Dengg.

Das More in der Motzstraße 28 ist Montag bis Freitag von 11 bis 23 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 9 bis 23 Uhr geöffnet. www.more-berlin.de.

Cantz druckt Obama-Bildband der New York Times

18. Mai 2017

Gut drei Monate nach der Verabschiedung von Barack Obama als amerikanischer Präsident können seine Fans seine Amtszeit noch einmal Revue passieren lassen. Am 8. Mai erscheint der 320-seitige Bildband „Obama – The Call of History“ mit 275 Bildern und Texten von Peter Baker, Chefkorrespondent des Weißen Hauses für die New York Times. Dass der Druckauftrag für das Obama-Buch an Cantz nach Deutschland ging, hat die Druckerei den langjährigen guten Kontakten in die USA zu verdanken. „Wir sind spezialisiert auf die Gestaltung und Herstellung von Premium-Magazinen und hochwertigen Kunstbüchern, die wir im Auftrag namhafter Unternehmen und Museen in den USA realisieren“, erklärt Heinz Wurzel, Inhaber der Wurzel Mediengruppe. Und Norbert Brey, Verlagsleiter der Edition Cantz im Status Verlag ergänzt: „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir den Vertrieb für den deutschsprachigen Raum erhalten haben.“

Peter Bakers fasst in seinem Buch „Obama – The Call of History“ die Geschichte der achtjährigen Amtszeit des ersten Afro-Amerikaners im Amt des US-Präsidenten zusammen. Er beschreibt die Errungenschaften, aber auch die Enttäuschungen. Es ist die Geschichte eines jungen Präsidenten, der sein Amt während der schlimmsten Finanzkatastrophe seit der großen Wirtschaftsdepression übernahm und der ein umstrittenes Gesundheitsprogramm schmiedete. In seine Amtszeit fallen aber auch die Erschießung des Top-Terroristen Osama Bin Laden, der syrische Bürgerkrieg und der Aufstieg des Islamischen Staates. Zahlreiche markante und gut ausgewählte Fotografien von New York Times Fotografen ergänzen das Porträt des 44. Präsidenten in diesen turbulenten Zeiten.

Die Herausgeber des Buches „Obama – The Call of History“ sind die New York Times und der Callaway Verlag. Im deutschsprachigen Raum kann die US-Originalausgabe bei der EDITION CANTZ im Status Verlag oder im Buchhandel unter der ISBN-Nummer 978-3-942924-26-9 bestellt werden. Preis: 49,90 Euro.

Bildunterschrift:

Das Foto für das Cover hat Zach Gibson für die New York Times geschossen. © Foto: Zach Gibson, New York Times

Information Wurzel Mediengruppe

Die Wurzel Mediengruppe mit Sitz in Waiblingen deckt nahezu alle Sparten des Druck- und Mediengewerbes ab. 13 Firmen an sechs Standorten mit insgesamt 365 Mitarbeitern entwickeln und realisieren maßgeschneiderte Produkte in Print und Digital – vom Druck über Fotografie, 3D-Animation bis zur mobilen App. Cantz hat sich auf den Bereich hochwertiger Bücher, vor allem im Kunstbereich, spezialisiert und bietet vom Druck über die Kataloggestaltung bis hin zum Aufbau von Künstlerdatenbanken einen umfassenden Service. Alle Unternehmen der Gruppe gehören zu den führenden Anbietern in ihren jeweiligen Bereichen. Die Produkte und Dienstleistungen der Wurzel Mediengruppe wurden mehrfach ausgezeichnet.

Honorarkonsul Lapp lädt zum Indian Summer ein

6. Juli 2015

Stuttgart wird indisch – zumindest in der Woche vom 13. bis 19. Juli. In dieser Zeit finden gleich zwei große Indien-Veranstaltungen  in der Landeshauptstadt statt: der Indian Summer 2015 mit einem bunten Programm aus Konzerten, Ausstellungen, Vorträgen und Workshops sowie das 12. Indische Filmfestival Stuttgart, das in dieser Zeit mit mehr als 40 indischen Filmen die multikulturelle Vielfalt des Subkontinents eindrucksvoll in Szene setzt. Kurzum: Die Woche wird zum Festival für alle Indien-Fans und Interessierte.

Initiator beider Veranstaltungen ist der Stuttgarter Unternehmer und Honorarkonsul von Baden-Württemberg Andreas Lapp. Sein Honorarkonsulat hat den Indian Summer organisiert und beim Indischen Filmfestival ist Andreas Lapp der Hauptsponsor.  „Der Indian Summer und das Indische Filmfestival Stuttgart ermöglichen den Besuchern viele interessante Einblicke in das Leben der Menschen in Indien. Mit den Veranstaltungen will ich nicht nur Brücken zwischen den Kulturen bauen, sondern auch helfen, die deutsch-indischen Wirtschaftsbeziehungen zu vertiefen und dazu beitragen, dass die Make in India-Kampagne von Indiens Premierminister Narendra Modi Erfolg hat“, erklärt Andreas Lapp.

Aus diesem Grund veranstaltet das Honorarkonsulat gemeinsam mit dem Indischen Generalkonsulat in München in den Räumen der Deutschen Bank in Stuttgart erstmals eine Wirtschaftskonferenz „Make in India – India Business Day“ (15.7., 16 Uhr). Redner beim „deutsch-indischen Gipfel“ sind seine Exzellenz der indische Botschafter Herr Vijay Gokhale, der indische Generalkonsul Herr Sevala Naik sowie Hartmut Reichl, Ministerialdirigent im baden-württembergischen Ministerium für Finanzen und Wirtschaft. Außerdem, findet eine Podiumsdiskussion unter anderem mit Honorarkonsul Andreas Lapp und Dirk Matter, Geschäftsführer der Deutsch-Indischen Handelskammer, statt.

Traditioneller Auftakt des Indischen Summer ist eine Ausstellung mit indischen Künstlern im Stuttgarter Lapp Center (Oskar-Lapp-Straße 2). Purva Ahire, Priyanka Jain, Hari Darshan Swarnakar und Tayyba Ullah zeigen unter dem Titel „Indische Begegnungen“ ihre Werke und eröffnen mit ihren unterschiedlichen Techniken und Ausdrucksformen einen spannenden deutsch-indischen Kulturdialog (geöffnet: 14.-19.7. jeweils von 10 bis 14 Uhr).

Workshops über die landestypische Warli-Malerei, „Personalmanagement im Indiengeschäft“, „Herausforderung Klimaschutz“, Konzerte mit klassischer indischer Musik oder die Benefizveranstaltung „Indischer Abend“ runden das Programm des Indian Summer ab. Genaue Infos über das Programm gibt es unter www.indisches-filmfestival.de, an vielen Treffpunkten in der Stadt liegen ebenfalls Programm-Flyer aus.

Das Engagement von  Honorarkonsul Andreas Lapp geht noch viel weiter. Um die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Indien und Baden-Württemberg zu vertiefen, initiierte er das Indian Business Center Stuttgart (IBC). Es befindet sich am Standort der Lapp Gruppe in Stuttgart-Vaihingen und hilft indischen Unternehmen mit vollständig eingerichteten Büros, technischer Infrastruktur und kompetenter Beratung bei der Firmenansiedlung in Baden-Württemberg. Informationen unter www.ibcstuttgart.com. Alle zwei Monate veranstaltet er zur Vertiefung der Wirtschaftsaktivitäten einen German-Indian-Round-Table, wo sich indische und deutsche Unternehmer zum Austausch treffen können.

Zudem fördert das Indische Honorarkonsulat viele Aktivitäten im Zusammenhang mit der Städtepartnerschaft zwischen Stuttgart und Mumbai. So lud Honorarkonsul Andreas Lapp Anfang des Jahres in Mumbai zum Weinfestival „Stuttgart meets Mumbai“ ein.

Für Andreas Lapp ist der Ausbau der deutsch-indischen Beziehungen eine Herzensangelegenheit. Er kennt das Land seit Jahrzehnten. Sein Unternehmen, die Lapp Gruppe,  ist führender Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten im Bereich der Kabel- und Verbindungstechnologie und hat schon in den frühen 80er Jahren erste Wirtschaftsbeziehungen mit Indien geknüpft. Mittlerweile betreibt die Lapp Gruppe zwei eigene Werke in Bangalore und Bhopal und produziert dort fast ausschließlich für den einheimischen Markt.

Romantische Fincas für die Hochzeit auf Mallorca

6. Juli 2015

Mallorca/Hannover – Heiraten auf Mallorca wird immer beliebter. Kein Wunder: Die mediterrane Insel bietet fantastische Locations – ob am Strand oder in den Bergen mit traumhaftem Meerblick. Bis auf die Wintermonate kann man seinen schönsten Tag im Leben nahezu immer im Freien planen. Die schönsten Plätze für das Ja-Wort und die Feier mit Freunden und Verwandten sowie die Flitterwochen findet man auf fincas.de, Deutschlands beliebtester Onlineplattform für Ferienfincas auf Mallorca.

Romantisch gelegen ist die Hotelfinca S’Olivaret in Alaró im Zentrum Mallorcas. Die weitläufige Terrasse zu Füßen der Burg von Alaró bietet einen traumhaft schönen Blick in die Umgebung und ist einfach ideal für die Hochzeitsfeier. Die luxuriöse Finca hat 24 Doppelzimmer, eine Juniorsuite und zwei Suiten. Die Einrichtung ist modern, mit Klimaanlage und Zentralheizung. Das Küchenteam im Restaurant „Es Lledoner” serviert klassische mallorquinische, aber auch die moderne saisonale Küche und besticht durch seinen erstklassigen Service. Die passenden Getränke holt der Sommelier aus dem exzellent sortierten Weinkeller. Zur Anlage gehören aber auch ein beheiztes Hallenbad, Sauna, Dampfbad und natürlich ein Außenpool (35 qm) mit traumhaftem Blick über das Tal und eine große Terrasse mit Sonnenschirmen und –liegen.

Für etwas kleinere Feiern ist die Finca Sa Casa Nova in Calas de Mallorca im Osten der Insel ideal. Die Apartmentfinca hat sieben unterschiedlich große Apartments und ein Doppelzimmer. Alle Apartments haben einen separaten Schlafraum, ein Bad en suite, einen Wohn-Essraum und eine kleine Kitchenette. Zur Finca Sa Casa Nova gehört auch ein 50 qm großer Pool. Im Haupthaus gibt es für die Gäste einen Salon mit Bar und einem hellen Speisesaal sowie eine schöne Terrasse. Für kulinarische Versorgung der Hochzeitsgäste befindet sich im unteren Teil des Haupthauses eine Großraumküche, die angemietet werden kann. Auf Wunsch organisieren die Eigentümer die Feier für das Brautpaar.

Besonders luxuriös ist die Finca Son Niu in Santa Margalida im Zentrum Mallorcas.  Die traumhaft schöne Villa, die noch heute in Adelsbesitz ist, bietet Platz für 13 – 19 Personen. Das imposante Herrenhaus liegt nur wenige Minuten vom Strand entfernt und ist dennoch ruhig und romantisch. Die großzügige Terrasse mit Pool bietet fantastische Fernblicke über die Insel, einen atemberaubenden Sonnenuntergang und ist perfekt für eine kleine aber unvergesslich schöne Hochzeitsfeier.

Unter dem Urlaubsmotto „Hochzeiten und Flitterwochen“ findet man auf fincas.de eine große Auswahl an geeigneten Fincas, um den Bund fürs Leben zu schließen. fincas.de zählt mit rund 250 attraktiven Fincas zu den größten Spezial-Anbietern auf Deutschlands beliebtester Ferieninsel Mallorca. Der Kunde kann auf fincas.de mit ein paar wenigen Klicks auswählen, was er wünscht und die Suchmaschine stellt sofort die entsprechenden Angebote zur Auswahl und Buchung vor. So kann der Kunde beispielsweise die Reisezeit, die Zahl der Gäste, den Finca-Typ (Hotelfinca, Einzelfinca, oder Appartement-Finca) und sein Urlaubsmotto wie Hochzeiten, Familie, Wandern oder Wellness anklicken und erhält sofort die passenden Urlaubsfincas. Claudia Kuhlmann, Geschäftsführerin der Finca Finder GmbH: „Wir sind der einzige Anbieter mit einem so großen individualisierten Angebot. Als Spezialist für Mallorca bieten wir unseren Kunden selbstverständlich ausschließlich Fincas an, die wir selbst geprüft haben.” Selbstverständlich betreibt das Unternehmen auf Mallorca auch ein eigenes Service-Büro mit deutschsprachigen Ansprechpartnern und berät auch gerne bei der Organisation der Hochzeitsfeier.

Ein paar wichtige Tipps: In Spanien kann man nur standesamtlich getraut werden, wenn mindestens ein Partner dort auch wohnt. Deshalb sollte man die standesamtliche Trauung am besten schon in Deutschland planen. Wer dann kirchlich auf Mallorca getraut werden möchte, braucht von seiner deutschen Kirchengemeinde ein so genanntes Ehevorbereitungsprotokoll. Auf der Insel gibt es deutsche katholische und evangelische Pfarrer, die dann dem Paar den Segen der Kirche geben dürfen.

Bildunterschrift:

Die herrliche Terrasse der Hotelfinca S’Olivaret ist ideal für die Hochzeitsfeier

Die romantische Villa Son Niu mit ihrer wunderschönen Terrasse

Kurz-Information Finca Finder GmbH

Die Finca Finder GmbH mit Sitz in Hannover ist eine der größten Anbieter an Ferien-Fincas auf Mallorca. Unter www.fincas.de können die Gäste zwischen 250 Ferienwohnungen und Finca-Hotels auswählen. Besonderheit ist die große Individualisierung. Der Kunde kann entsprechend seiner persönlichen Interessen ein maßgeschneidertes Feriendomizil auf www.fincas.de buchen.

Restaurant Jolesch: Wiener Schnitzel jetzt auch glutenfrei

6. Juli 2015

Berlin – Glutenfreie Lebensmittel liegen im Trend. Obwohl nur rund ein Prozent der Deutschen tatsächlich kein Gluten verträgt, wollen immer mehr auf das Klebereiweis aus dem Getreide verzichten. Das heißt, sie essen keine Nudeln, Gnocchi, Schokolade, Pizza, Brot, Brötchen und Kuchen und auch Bier steht auf der roten Liste. Wer gerne Wiener Schnitzel ißt, hat ebenfalls schlechte Karten, denn die Panade besteht in der Regel neben dem Ei auch aus Weizenmehl und Semmelbrösel. Im österreichischen Restaurant Jolesch in Berlin-Kreuzberg müssen Gluten-Verweigerer ab sofort nicht mehr auf die leckeren Schnitzel verzichten. Dort werden auf Wunsch auch glutenfreie Schnitzel in der Pfanne gebacken. Gastgeberin Renate Dengg: „Wir werden von den Gästen immer öfter gefragt, ob wir auch glutenfreie Schnitzel servieren. Und so haben wir zusammen mit unserem Chefkoch Tobias Janzen überlegt, wie wir das am besten umsetzen können. Die Panade muss ja schön kross sein und sich luftig locker über das Fleisch wölben.“ Nach einigen Versuchen stand fest: Am besten schmeckt das glutenfreie Schnitzel mit einer Mischung aus glutenfreier Weizenstärke, Magermilchpulver, Rapsöl, Salz, Hefe, Flohsamenschalen, Oligofruktose und als Verdickungsmittel Guarkernmehl. So wird die Panade perfekt.

Die Schnitzel sind das Lieblingsessen der Gäste im Jolesch. Sie haben mittlerweile nahezu Kult-Status erlangt. Auch Restaurant-Papst Heinz Hormann schwärmte vom „Besten Schnitzel in der Stadt“. Das Jolesch betreibt sogar einen Schnitzel-Truck, der die leckere österreichische Spezialität auf zahlreichen Straßenfesten in Berlin anbietet.

Auf der regelmäßig wechselnden Speisekarte finden sich im Restaurant aber auch viele andere österreichische Spezialitäten vom Steirischen Vogerlsalat über Tafelspitz bis zum Kaiserschmarren oder Wachauer Marillenknödel. Aber auch moderne Kreationen wie Dreierlei vom Lachs, geschmorte Haxe vom Salzwiesen-Lamm, gegrillter Rhabarber, Schokolade und Erdbeeren stehen auf der umfangreichen Karte. Mit seinem traditionellen und modernen österreichischen Essen hat Küchenchef Tobias Janzen bereits 13 Gault Millau-Punkte erkocht.

Renate Dengg, Wirtin des Jolesch: „Wir wollen kein überspannter Sterneladen werden, sondern mit qualitativ hochwertiger und kreativer Küche, österreichischem Charme und einem fairem Preis-Leistungs-Verhältnis unsere Gäste überzeugen.“

Die Gäste lieben auch die gemütliche Atmosphäre. Das Restaurant Jolesch erinnert ein bisschen an ein gemütliches Wiener Kaffeehaus. Und an kalten Wintertagen sorgt der Kamin für romantisches Wohlbehagen. Beliebt ist auch die Weinstube, wo die Gäste umringt von Weinregalen die Kochkunst von Tobias Janzen genießen können. Einmal die Woche wird dort ein spezielles Gourmet-Menü angeboten.

Zudem ist das Jolesch für Fans österreichischer Weine eine wahre Fundgrube. Nahezu 400 österreichische Weine warten auf ihre Verkostung. Die Weine gibt’s nicht nur im Restaurant, sondern auch im Weinladen zu kaufen. Auf Grund seiner großen Auswahl ist er sicher der größte österreichische Weinladen in der Hauptstadt. Selbstverständlich werden dort auch edle Tröpfchen der bekannten Spitzenweingüter wie Prieler oder Jamek aber auch viele Neuentdeckungen  angeboten. Außerdem verlocken rund 100 köstliche österreichische Brände u. a. von Guglhof, Reisetbauer, Gölles und Freihof.

Süßes Highlight im gastronomischen Repertoire ist die Jolesch-Torte – eine Schokoladenvariation mit Kürbiskernkuchen, die der berühmten „Sachertorte“ schon jetzt mächtig Konkurrenz macht. Ähnlich wie die Weine, kann auch die Jolesch-Torte im Jolesch-Shop bestellt werden, so dass man sich die Spezialität auch nach Hause schicken lassen kann.

Die Jolesch-Torte – neue Zuckerbäcker-Kreation aus Berlin-Kreuzberg

6. Juli 2015

Berlin – Mehlspeisen gehören zu Österreich wie Sissi und ihr Kaiser Franz. Neben Kaiserschmarrn, Salzburger Nockerln und Wachauer Marillenknödel sind vor allem viele Tortenkreationen aus der einstigen K.u.K-Monarchie auch heute noch weltberühmt und heiß begehrt. Das österreichische Restaurant Jolesch in Berlin Kreuzberg knüpft nun an die Tradition der österreichischen Zuckerbäcker an und hat als süße Verführung die Jolesch-Torte kreiert.

„Unser Restaurant ist ja nach Friedrich Torbergs Roman „Tante Jolesch“ benannt und die Tante Jolesch konnte nicht nur hintergründige Geschichten erzählen, sondern auch hervorragend kochen und backen. Und so eine Torte à la Tante Jolesch fehlte einfach auf unserer Café – und Restaurantkarte“, erklärt Gastgeberin Renate Dengg.

Die Jolesch-Torte ist eine eigene Kreation und zergeht auf der Zunge. Basis ist eine Kürbiskern-Nusstorte – natürlich von Hand gerührt und mit feinster Nougatcreme gefüllt. Den perfekten Abschluss bildet die Zotter-Couverture. Die Torte kann man im Restaurant genießen, man kann sie aber auch exklusiv im Jolesch online bestellen.

Der Versand erfolgt über UPS innerhalb von 2 bis 3 Werktagen. Für Allergiker ist die Jolesch-Torte  auch ohne Nüsse erhältlich und ist ein tolles Geschenk für jeden Anlass!

Info Jolesch:

„A wenig“ Österreich mitten in Kreuzberg kann man im Restaurant Jolesch in Berlin-Kreuzberg erleben. Das nach Friedrich Torbergs Roman „Tante Jolesch“ benannte Restaurant erinnert ein bisschen an ein gemütliches, Wiener Kaffeehaus. Auf der Speisekarte finden sich vor allem typisch österreichische Spezialitäten vom Steirischen Vogerlsalat über Wiener Schnitzel und Tafelspitz bis zum Kaiserschmarren oder Wachauer Marillenknödel. Zudem ist das Jolesch für Fans österreichischer Weine eine wahre Fundgrube. Mehr als 400 österreichische Weine, darunter viele Neuentdeckungen, warten auf ihre Verkostung. Damit ist das Jolesch sicher der größte österreichische Weinladen. Selbstverständlich sind dort auch edle Tröpfchen der bekannten Spitzenweingüter Prieler oder Jamek vertreten sowie rund 100 köstliche österreichische Brände u. a. von Guglhof, Reisetbauer, Gölles und Freihof.

A Part Of Art Ein Bildband von Dieter Blum

18. Oktober 2012

Kaum etwas regt die Fantasie so an wie das Thema Künstler und Modell.
Der international bekannte Fotograf Dieter Blum hat im Laufe von 20
Jahren 70 Künstler mit Aktmodellen fotografiert. Das Besondere daran:
Dieter Blum überraschte die Künstler jedes Mal, indem er ihnen ein
Modell mitbrachte, mit denen die Künstler dann umgehen mussten.

Die besten Fotografien wurden jetzt in einem 244-seitigen, aufwändig
gestalteten Bildband zusammengefasst. Titel des im Waiblinger Status
Verlag erschienenen Buches: „A Part Of Art“. „Ein Meisterstück des
Fotografen“, schreibt Prof. Klaus Honnef in seinem Vorwort.

In „Akt-ion“ zu sehen sind zum Beispiel so weltberühmte Künstler wie
Louise Bourgeois, Alex Katz, Sandro Chia, Nam June Paik, Robert
Rauschenberg, Alfred Hrdlicka, Günther Uecker, Jörg Immendorf,
Markus Lüpertz, Elvira Bach, Ben Willikens, Tomi Ungerer oder
K.R.H. Sonderborg.

Aber auch den weltberühmten Tänzer Ismael Ivo, der für Dieter Blum
Robert Mapplethorpe und Francis Bacon imitierte, findet man in
eindrucksvollen Posen. Hintergrund: Ismael Ivo war befreundet mit
Francis Bacon und mit Robert Mapplethorpe. Beide sind so je mit
einem Bild im Buch vertreten. Ismael Ivo über Dieter Blum: „With no
doubt what remained very strong for me has been the experience with
two major protagonists of this art. They are: Robert Mappelthorpe and
Dieter Blum….Blum mastered the time of movement in photography
and immortalized the image in a genius capture.”

Über die Entstehung des Buches brachte das SWR-Fernsehen am
6. Oktober  in der Sendung „Landesschau –KulTour“ ein
umfassendes Porträt. Das Buch selbst erschien am 22. Oktober 2012.

Fakten zum Buch:

Titel: A PART OF ART

Format: 25,5 x 35,7 cm, 244 Seiten

ISBN Nummer: 978-3-942924-08-5

Preis: Euro 79,80

Status Verlag, Waiblingen

Das Buch erscheint am 22. Oktober 2012

Info Dieter Blum:

Dieter Blum: Der vielfach ausgezeichnete Fotograf lebt und
arbeitet in Düsseldorf und Esslingen. Seine Bilder wurden in
allen großen Zeitschriften veröffentlicht. Neben vielen Büchern
ist sein umfangreiches Œuvre auch in zahlreichen nationalen
und internationalen Einzelausstellungen gewürdigt worden.
Unter anderem prägte Blum das fotografische Image der
Marlboro-Werbung.

Wurzel Medien Gruppe kauft Dr. Cantz’sche Druckerei

4. August 2011

Ostfildern/Waiblingen –  Sechs Monate nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens gegen die Dr. Cantz’sche Druckerei GmbH und Co. KG, einem Unternehmen der J. Fink Mediengruppe, ist das Traditionsunternehmen aus Ostfildern gerettet. Der Waiblinger Medienunternehmer Heinz Wurzel bei Insolvenzverwalter Dr. Volker Viniol den Kaufvertrag unterschrieben. „Ich bin sehr froh darüber, dass wir mit Heinz Wurzel einen Investor gefunden haben, der den Fortbestand des Unternehmens langfristig sichert“, freute sich Dr. Viniol.

1-PMMedienunternehmer übernimmt Cantz

Lapp Operation System:Produktivitätssteigerung um 10 Prozent

4. August 2011

Lapp macht sich fit für die Zukunft – in den 16 weltweiten Fertigungsstätten der Lapp Gruppe konnte allein innerhalb von zwei Jahren die Produktivität um rund zehn Prozent gesteigert werden. Pro Jahr werden weitere Effizienzsteigerungen von jeweils fünf Prozent erwartet. Dieses Erfolgsmodell basiert auf dem sogenannten Lapp Organisation System (LOS), das auf Grundlage der Kaizen-Methodik speziell für Lapp entwickelt wurde.

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Kabelsysteme für die Mobilität von morgen

4. August 2011

Laut Plan der Bundesregierung sollen bis zum Jahr 2020 rund eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Utopie oder erreichbare Wirklichkeit? Weltweit arbeiten viele Unternehmen an Konzepten für die beste Ladeinfrastruktur und die optimalste Energiespeichermöglichkeit. Eines ist aber jetzt schon sicher: Kabelsysteme sind die Lebensadern der Mobilität von morgen. Darauf setzt auch die Stuttgarter Lapp Gruppe, einer der führenden Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten für Kabel- und Verbindungstechnik. „Zur Entwicklung von praxisnahen Lösungen arbeiten wir sehr eng mit deutschen Automobilunternehmen, Herstellern von Li-Ionen-Batterien und Herstellern von Ladesäulen zusammen“, sagt Werner Becker, Geschäftsführer von Lapp Systems, einem Unternehmen der Lapp Gruppe. Größte Chancen räumt die Gruppe dem Ladestecker Typ 2 ein und bietet der Industrie auf dieser Basis ihre innovativen Lösungen im Bereich der Elektromobilität an.

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