Die Jolesch-Torte – neue Zuckerbäcker-Kreation aus Berlin-Kreuzberg

6. Juli 2015

Berlin – Mehlspeisen gehören zu Österreich wie Sissi und ihr Kaiser Franz. Neben Kaiserschmarrn, Salzburger Nockerln und Wachauer Marillenknödel sind vor allem viele Tortenkreationen aus der einstigen K.u.K-Monarchie auch heute noch weltberühmt und heiß begehrt. Das österreichische Restaurant Jolesch in Berlin Kreuzberg knüpft nun an die Tradition der österreichischen Zuckerbäcker an und hat als süße Verführung die Jolesch-Torte kreiert.

„Unser Restaurant ist ja nach Friedrich Torbergs Roman „Tante Jolesch“ benannt und die Tante Jolesch konnte nicht nur hintergründige Geschichten erzählen, sondern auch hervorragend kochen und backen. Und so eine Torte à la Tante Jolesch fehlte einfach auf unserer Café – und Restaurantkarte“, erklärt Gastgeberin Renate Dengg.

Die Jolesch-Torte ist eine eigene Kreation und zergeht auf der Zunge. Basis ist eine Kürbiskern-Nusstorte – natürlich von Hand gerührt und mit feinster Nougatcreme gefüllt. Den perfekten Abschluss bildet die Zotter-Couverture. Die Torte kann man im Restaurant genießen, man kann sie aber auch exklusiv im Jolesch online bestellen.

Der Versand erfolgt über UPS innerhalb von 2 bis 3 Werktagen. Für Allergiker ist die Jolesch-Torte  auch ohne Nüsse erhältlich und ist ein tolles Geschenk für jeden Anlass!

Info Jolesch:

„A wenig“ Österreich mitten in Kreuzberg kann man im Restaurant Jolesch in Berlin-Kreuzberg erleben. Das nach Friedrich Torbergs Roman „Tante Jolesch“ benannte Restaurant erinnert ein bisschen an ein gemütliches, Wiener Kaffeehaus. Auf der Speisekarte finden sich vor allem typisch österreichische Spezialitäten vom Steirischen Vogerlsalat über Wiener Schnitzel und Tafelspitz bis zum Kaiserschmarren oder Wachauer Marillenknödel. Zudem ist das Jolesch für Fans österreichischer Weine eine wahre Fundgrube. Mehr als 400 österreichische Weine, darunter viele Neuentdeckungen, warten auf ihre Verkostung. Damit ist das Jolesch sicher der größte österreichische Weinladen. Selbstverständlich sind dort auch edle Tröpfchen der bekannten Spitzenweingüter Prieler oder Jamek vertreten sowie rund 100 köstliche österreichische Brände u. a. von Guglhof, Reisetbauer, Gölles und Freihof.